Fujitsu erweitert Zero Client-Portfolio um zwei neue Modelle

24.11.2010 | München
Fujitsu erweitert seine Zero Client-Familie um zwei neue Modelle, den Zero Client DZ22-2 und den Zero Client DZ19-2. Beide Geräte bieten mehr Flexibilität und Auswahlmöglichkeiten und erleichtern die Integration von Zero Clients in die bestehende IT-Infrastruktur im Unternehmen. Fujitsu unterstützt mit seinen Zero Clients mehr Hypervisor-Plattformen als jeder andere Anbieter.

Neue Funktionen wie Multi-Monitoring, LED-Technologie oder beim DZ22-2 Power over Ethernet (PoE) senken die Kosten und erhöhen die Produktivität.

In einer Zero Client-Umgebung liegen Betriebssystem, Anwendungen, Daten, Rechenleistung und Speicher auf einem zentralen Server anstatt auf einzelnen Maschinen. Das System ist wartungsarm, energieeffizient und spart durch die einfache Administration viel Zeit und Kosten. Mit den plattformunabhängigen Zero Clients von Fujitsu müssen IT-Administratoren ihre Terminal Services-Technologie nicht mehr neu konfigurieren und können jede beliebige Plattform einsetzen. Fujitsus Zero Clients unterstützen die drei führenden Hypervisor-Plattformen VMware ESX(i), Microsoft Hyper-V und ab Januar 2011 auch Citrix Xen Desktop. Die hoch skalierbare Architektur erlaubt es, sehr einfach Zero Clients hinzuzufügen oder zu entfernen und ermöglicht Unternehmen dadurch eine hohe Flexibilität.

Die Modelle Zero Client DZ22-2 und DZ19-2 verfügen über die neueste Display-Technologie auf einem 19-Zoll oder 22-Zoll Monitor. Mithilfe der Multi-Monitoring-Funktion kann der Desktop bei Bedarf um ein weiteres Display erweitert werden, wobei Nutzer mehrere Dokumente oder Anwendungen gleichzeitig nutzen und dadurch produktiver arbeiten können. Die energieeffiziente LED-Hintergrundbeleuchtung bietet hohen Kontrast und Klarheit und spart zudem Kosten.

Ein Alleinstellungsmerkmal des Fujitsu Zero Client DZ22-2 ist das "Power over Ethernet"-Feature. Hier sorgt ein einzelnes Ethernet-Kabel für die Versorgung mit Strom und Ethernet, wodurch die Installation vereinfacht und ein störender Kabelsalat verhindert wird. Zudem unterstützen beide Zero Client-Modelle sowohl "Voice over IP" als auch Webcams.

Services

Fujitsu bietet für die Einführung der Zero Clients spezielle Services, die dem Kunden die Umstellung erleichtern. So stellt der Zero Client Manager Support Pack sicher, dass die Service Level Agreements eingehalten werden. Beim Erwerb einer vollständigen Zero Client-Lösung mit PRIMERGY Server und Switch, liefert Fujitsu auf Wunsch einen "Go-live-Service", zu dem sowohl die Installation dieses Zero Client Manager gehört als auch die Verbindung aller Komponenten untereinander und mit dem Internet.

Je nach Anforderungsprofil benötigen Anwender innerhalb eines Unternehmens eine Terminal Server-Farm, eine virtuelle Desktop-Infrastruktur oder ein dediziertes Endgerät. Das Smart Sourcing-Konzept von Fujitsu bietet zusätzliche Flexibilität bei der Umstellung auf Zero Clients und ermöglicht Kunden, aus verschiedenen Optionen und hybriden Modellen die für sie beste Lösung auszuwählen und dabei Ressourcen und Kosten zu sparen.

O-Ton Rajat Kakar, Vice President Workplace Systems bei Fujitsu Technology Solutions:

"Virtualisierte Desktop-Umgebungen werden immer häufiger eingesetzt. Mit diesen Zero Client-Modellen bietet Fujitsu alles, was nötig ist, um nahtlos auf eine skalierbare Zero Client-Umgebung umzustellen - von der Software und Hardware mit einer offenen und unabhängigen Plattform bis hin zu Services für die Installation."

Verfügbarkeit

Die Zero Client-Familie von Fujitsu einschließlich der neuen Modelle Zero Client DZ22-2 und Zero Client DZ19-2 werden auf der Hausmesse von Fujitsu, der VISIT 2010 präsentiert, die am 24. und 25. November in München stattfindet. Beide Zero Clients sind ab Anfang Dezember 2010 in EMEA und Indien verfügbar.

Quelle: Pressemeldung Fujitsu Technology Solutions GmbH

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