Mit seiner modularen Architektur deckt der SignalShark XT sowohl großflächige Überwachungsnetze als auch punktuelle Feldmessungen ab. Sensorfusion für Grenzschutz, TDOA-basierte Quellenortung und automatisierte Alarmierungsläufe sind ebenso möglich wie mobile Frequenzbeobachtung per Fahrzeug oder Mast. Die parallele Demodulation von Hunderten Kanälen, KI-gestützte Klassifikation und robuste Fernsteuerung über SCPI oder Web-Interfaces sorgen für maximale Flexibilität. Damit eignet sich das System optimal für Betreiber kritischer Infrastrukturen und Sicherheitsbehörden. Die zentrale Vorverarbeitung reduziert Datenvolumen und steigert Effizienz im Netzdatenverkehr.
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Geeignet für Überwachungsstationen und mobile Installationen auf Fahrzeugen, Masten
Der SignalShark XT vereint erstmals einen RF-Empfänger, einen präzisen Peilsensor und einen vollintegrierten Hochleistungscomputer in einem kompakten IP65-Gehäuse. Die modulare Hardware eignet sich für statische Überwachungsstationen ebenso wie für mobile Anwendungen auf Fahrzeugen oder Masten. Dank Windows 11 LTSC 2024 und einem echten Open-Platform-Konzept lassen sich Anwenderskripte, KI-Module oder Drittanbieter-Software direkt auf dem Gerät ausführen. Externe Rechner und zusätzliche Peripherie entfallen vollständig für unkompliziertes, sicheres Feldmonitoring. Ohne Mehraufwand. Effizient. Zukunftssicher.
KRITIS und BOS senken Logistikaufwand durch schlankere Systemarchitektur deutlich
Der Wegfall externer Laptops reduziert den Hardwareaufwand und beseitigt Betriebssystempflege, zusätzliche Schnittstellen, separate Stromversorgungen und mobile Schutzzelte. Eine schlankere Ausstattung minimiert das Ausfallrisiko und beschleunigt den Aufbau vor Ort erheblich. Zudem sinkt der elektromagnetische Fußabdruck messbar. Dies ermöglicht eine Verkürzung der Einsatzvorbereitung um bis zu 75 Prozent und verringert Sicherheitsrisiken im Feld. KRITIS-Betreiber, BOS und Systemintegratoren profitieren von deutlich reduzierten Logistik- und Wartungskosten, spürbaren nachhaltigen messbaren Effizienzgewinnen und geringerem Personalaufwand.
Quadruple Rechenpower durch 16-Kern-CPU optimiert komplexe Signalanalysen im Gerät
Mit Highend-Hardware bestehend aus einer 16-Kern-CPU, 16 GB RAM, 512 GB SSD und 2,5 Gbit/s-Ethernet erzielt der SignalShark XT viermal höhere Rechenleistung als herkömmliche Modelle. Das System dekodiert und demoduliert bis zu 100 FM-Kanäle parallel, während KI-Algorithmen automatisch Signaltypen klassifizieren. Eine Offline-Richtungsbestimmung ermöglicht präzise Funkquellenlokalisierung, beispielsweise zur Drohnenüberwachung. Über VITA-49-kompatibles IQ-Streaming und SCPI-Fernsteuerung lässt sich das Gerät flexibel und sicher in anspruchsvolle Monitoringnetzwerke integrieren. Diese Lösung verbessert Reaktionszeiten, senkt Komplexität und erhöht Systemverfügbarkeit.
Autark ohne PC und Modem: SignalShark XT im Feldeinsatz
Selbst bei vollständiger elektronischer Funkunterdrückung bleibt der SignalShark XT im Verteidigungsbereich uneingeschränkt betriebsfähig. Durch sein autarkes Design sinkt die elektromagnetische Signatur auf ein Minimum, wodurch er unauffällige Einsätze ermöglicht. Innerhalb von zehn bis fünfzehn Minuten lässt er sich ohne externe Antennen, Computer oder Modemverbindungen vollständig aufbauen. In Feldlagern, Klinettenstationen oder auf gepanzerten Fahrzeugen garantiert er konstante Signalerfassung und stabile Datenanalysen auch unter extremen Umwelt- und Kampfbedingungen. Dauerhaft optimierte Abwehrmaßnahmen integriert.
Automatisierte Überwachungsnetzwerke reduzieren Training, Wartung, logistischen Aufwand im Feld
Automatisierte Frequenzüberwachungssysteme verbinden große flächige Messfelder mit präziser TDOA-basierten Quellenortung. Sensorfusion im Grenzschutz kombiniert unterschiedliche Messdaten zu konsistenten Lagebildern. Mobile Feldmesseinheiten gewährleisten schnelle Erfassung an wechselnden Orten. Eine einzelne, robuste Kommunikeinheit ersetzt komplexe IT-Installationen und erlaubt unkomplizierten Roll-out in vielfältigen Szenarien. Dank zentraler Datenvorverarbeitung sinkt das übertragene Datenvolumen erheblich. Aufbau-, Trainings- und Wartungsressourcen werden reduziert, während die operative Effizienz signifikant steigt und ermöglicht gleichzeitig kosteneffiziente Netzwerkintegration ohne zusätzliche Feldinfrastruktur direkt.
Schnelle Tool-Integration durch offene Plattform ohne externe Rechner erforderlich
Windows 11 LTSC 2024 in Verbindung mit einer offenen Plattformarchitektur bietet kompletten Zugang zu Python-Skripten, externer Software und zukünftigen Algorithmen-Updates direkt vor Ort. Anwender können fortschrittliche Machine-Learning- sowie Reinforcement-Learning-Modelle ohne zusätzliche Hardware implementieren. Die modulare, moderne Plattform vereinfacht Entwicklungsabläufe, beschleunigt die Einführung neuer Analysewerkzeuge und liefert in sensiblen Einsatzgebieten wie Spektrumsüberwachung, regulatorischen Kontrollen und militärischen Operationen eine dauerhaft flexible und sichere Lösung, umfassend effiziente Integration, automatisierte Updates und langfristige Investitionssicherheit.
Der SignalShark XT senkt mit integriertem 16-Kern-Prozessor, 16 GB RAM und 512 GB SSD die Systemkomplexität deutlich, indem externe Rechner entfallen und der elektromagnetische Fußabdruck minimiert wird. Anwenderskripte, KI-Module und Drittsoftware lassen sich dank Windows 11 LTSC 2024 direkt auf der Open-Platform ausführen. Diese Autonomie spart Zeit und Kosten, verkürzt Einrichtungsprozesse um bis zu drei Viertel und ermöglicht effiziente Datenerfassung sowie sichere Signalüberwachung für kritische Infrastruktur und Behörden weltweit einsatzfähig.

