AutoStore und SAP EWM liefern hochdynamische, effiziente, platzsparende Produktionsversorgungslösungen

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November: LogiPlus Consulting GmbH versammelte in Cloud44 und der SAP S.Factory 30 Expertinnen und Experten aus Industrie, Logistik und IT, um „Produktionsversorgung mit SAP EWM – Best Practices und Innovationen“ praxisnah zu beleuchten. Mit Live-Demos, KI-Kennzahlen und Automatisierungslösungen entlang der digitalen Supply Chain erhielten die Teilnehmern konkrete Einblicke in moderne Fertigungsabläufe. Die intensive Interaktion und der fachliche Austausch führten zu praxistauglichen Handlungsempfehlungen.

Positive Resonanz verdeutlicht Bedarf an praxisbezogenen, zukunftsweisenden SAP EWM-Eventformaten

Das Event verfolgte das Ziel, Praxisanwender, Forscher und Berater an einen Tisch zu bringen, um anhand von SAP EWM konkrete Effizienzpotentiale in komplexen Produktionsabläufen aufzuzeigen. In Vorträgen und interaktiven Sessions wurden praxisnahe Lösungsansätze und Best Practices vorgestellt. Die intensiven Fragen der Gäste sowie das durchweg positive Feedback belegten, dass Fachformate dieser Art essenziell sind, um aktuelle Herausforderungen zu adressieren, technologische Innovationen gewinnbringend zu implementieren und nachhaltige Wettbewerbsvorteile unmittelbar zu schaffen.

KI-Integration in SAP EWM befreit Lagerteam von manuellen Routinetätigkeiten

Prof. Dr.-Ing. Marcus Abramowski von der TH Wildau zeigte in seinem Vortrag, wie KI-basierte Vorhersagen die Prozesse im SAP EWM verbessern. Er stellte praxisnahe Anwendungsfälle vor, in denen intelligente Algorithmen Informationsflüsse prognostizieren, kritische Abläufe beschleunigen und manuelle Workflowschritte reduzieren. Als Schlussfolgerung empfiehlt er, KI als feste Komponente in der Logistikplanung zu verankern, um den operativen Aufwand zu senken, Transparenz zu erhöhen, und die Kernlogistik effizienter zu gestalten, Wettbewerbsvorteile zu sichern.

Dr. Nave betont Automatisierung mit SAP EWM als Wettbewerbsvorteil

Dr.-Ing. Markus Nave, als Geschäftsführer der Malorg GmbH, zeigte detailliert auf, wie eine automatisierte Produktionsversorgung mittels SAP EWM in Kombination mit sensori­schen Eingabeströmen und verbundener Materialflusssteuerung implementiert wird. Er legte dar, wie Echtzeit-Monitoring und automatisierte Steuerlogiken operative Entscheidungsprozesse beschleunigen und Lieferketten stabilisieren. Seine wesentliche Botschaft: Automatisierung ist heute kein Projektmodul mehr, sondern integraler Bestandteil moderner, zukunftsfähiger Produktion und entscheidender Faktor für nachhaltige Wettbewerbsfähigkeit. Sie ermöglicht Flexibilität, Kosteneffizienz sowie erhöhte Prozesssicherheit.

Passgenaue Umsetzungsschritte und Prozessdesign sichern flexible Produktionsversorgung bei MAHA

Im Verlauf der MAHA-Implementierung zeigten Raphael Barreto und Philipp Klein, wie frühzeitige Vorkonzeption potenzielle Risiken identifiziert und ein abgestimmtes Prozessdesign komplexe Materialflüsse abbildet. Ihre detaillierten Umsetzungsschritte befassten sich mit technischer Integration von Automatisierungssystemen, Schnittstellenanpassung sowie Datenmanagement. Parallel dazu erläuterten sie organisatorische Maßnahmen wie Projektgovernance, Change-Management-Strategien und Qualifizierungsmaßnahmen. Durch diese ganzheitliche Vorgehensweise konnten gewünschte Lieferzeiten, Transparenz im Lagerbestand und hohe Systemstabilität realisiert werden. Effizienzsteigerung und Ressourceneinsparung standen dabei zusätzlich im Mittelpunkt.

Geführte SAP S.Factory Tour zeigt innovative Automationslösungen mit EWM

Am Nachmittag begaben sich die Teilnehmer unter Führung von Johannes Papst und Irina Milevska in die SAP S.Factory, um automatisierte Materialflüsse live zu erleben. SAP EWM steuerte Fördertechnik und Lagerkomponenten über vernetzte Schnittstellen. Zugleich boten moderne UI5-Oberflächen Echtzeitdaten und intuitive Grafiken für eine bessere Übersicht. Reale Shopfloor-Layouts illustrierten praxisgerechte Produktionsprozesse und zeigten, wie zentrale EWM-Funktionen Transparenz schaffen, Workflows harmonisieren und die Automatisierungsleistung in der Fertigung spürbar steigern. Prozesssicherheit langfristig verbessern.

Durch KI und Automatisierung zu resilienten, effizienten Supply Chains

Der Impulsvortrag „Through the warehouse to the future“ von Manuel Flubacher, Global Domain Advisor Logistics bei SAP, präsentierte zukunftsweisende Ansätze für Produktion und Supply Chain Management. Er erläuterte technologische Eckpfeiler wie autonome Transportsysteme, Predictive Maintenance, AR-basierte Lagersteuerung und datengetriebene Planungsmodelle. Darauf aufbauend zeigte er, wie eine frühzeitige Integration dieser Lösungen Unternehmen ermöglicht, hochgradig flexible, wirtschaftliche und widerstandsfähige Logistiknetzwerke zu realisieren. Unternehmen können so gleichzeitig agil, kostenoptimiert, nachhaltig und profitabel wirtschaften.

AutoStore in LogiPlus-Projekten zeigt effiziente Materialbereitstellung dank SAP EWM

Die Experten Barreto und Klein erklärten in vertiefenden Sessions, warum AutoStore optimal für Produktionsversorgungen geeignet ist. Sie präsentierten Best Practices aus diversen LogiPlus-Projekten und demonstrierten, wie AutoStore in Kombination mit SAP EWM ein schlankes, flexibles System für Materialbereitstellung bildet. Dank automatischer Lagerorganisation, modularer Erweiterbarkeit und Echtzeitsynchronisation entstehen kurze Reaktionszeiten, hohe Durchsatzkapazitäten und eine effiziente Flächenausnutzung. Diese Integration ermöglicht ein durchgängiges, wartungsarmes Versorgungskonzept.

Greenfield- versus Brownfield-Ansatz für effiziente automatisierte Produktionsversorgung jetzt wählen

Der Vortrag von Thilo Matheis, CEO LogiPlus, behandelte die Optimierung der Produktionsversorgung durch das Zusammenspiel von SAP-Komponenten und Automatisierungsrechnern. Er verglich die systemischen Implikationen von Greenfield- und Brownfield-Projekten und erläuterte die Anwendungsgrenzen des integrierten Materialflussrechners (MFS). Zudem zeigte er auf, wie externe Materialflussrechner (MFR) bei komplexen, hochautomatisierten Prozessen signifikante Performancevorteile bieten und welche Faktoren bei der Auswahl entscheidend sind. Er lieferte praxisnahe Handlungsempfehlungen und bewertete Kosten-, Implementierungs- und Wartungsaspekte für Unternehmensentscheidungen.

KI-Prognosen beschleunigen Auftragsabwicklung und Staging im SAP EWM effizient

Im Rahmen einer Fachveranstaltung in der SAP-Event-Location Cloud44 und der SAP S.Factory präsentierte LogiPlus bewährte Praxismethoden für SAP EWM, kombiniert mit fortschrittlichen KI-Algorithmen und Automatisierungslösungen. Eindrucksvolle Live-Demos veranschaulichten optimierte Materialbewegungen. Fachvorträge lieferten Einblicke in Anforderungsanalysen und Prozessdesign. In Hands-on-Workshops erarbeiteten Teilnehmer maßgeschneiderte Konzepte. Der intensive Dialog förderte Vernetzung, Erfahrungsaustausch und praxistaugliche Empfehlungen. Teilnehmer verließen die Veranstaltung mit klaren Handlungsplänen zur Steigerung von Effizienz und Wettbewerbsfähigkeit ihrer Produktionsversorgung zukunftsorientierte Technologieeinsätze evaluieren.

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